Archiv der Kategorie 'Multimedia'

Podcast_Decolonize your city _Noa Ha

Der Vortrag von Noa Ha „Decolonize your city. Prozesse von Rassifierung im Kontext neoliberaler Stadtproduktion“ ist jetzt auch online. Das ganze könnt ihr euch hier herunterladen oder hier direkt anhören:

https://soundcloud.com/gruppe_dissident/decolonize-your-city-noa-ha

[Sprache: deutsch]

Noa Ha wir auch auf dem diesjährigen BUKO sein, der Ende dieser Woche in Leipzig unter dem Motto „Alle oder nirgends“ stattfindet.

Jingle zu Care & Migration

For the action at the Düsseldorf Deportation Airport we‘ve made a Jingle in diferent languages, that can be listened to here.
(languages: german, rumanian, spanish and french)

Para la acción en el areopuerto de deportación de Düsseldorf hemos hecho un „jngle“ en varios idiomas, lo cual se puede descargar escuchar aquí.
(idiomas: alemán, rumano, español, francés)

Zu der Aktion am Düsseldorfer-Flughafen haben wir auch einen mehrsprachigen Jingle gemacht, den ihr euch hier anhören könnt:
(Sprachen: deutsch, rumänisch, spanisch, französich)

Soundcloudlink

Video-Bericht von der Care-Konferenz

Yea – Hier ein schicker Video-Bereicht zur Care-Revolution-Konferenz:

Wir machen weiter – Den Aufstand aus der Küche auf die Straße tragen!

Willkommen in der marktkonformen Demokratie – Zum Blockupy-Polizeieinsatz

Unter dem Artikel findet ihr noch weitere Links sowie eine kleine Presseschau.

Anmerkungen zum Polizeieinsatz bei der Blockupy-Demonstration in Frankfurt, garniert mit Zitaten aus dem Ticker der Frankfurter Rundschau. Der Text stammt von einem, der nicht dabei sein konnte – detaillierte Vor-Ort-Berichterstattung kann er nicht bieten. Die Schilderungen der Ereignisse sind unterschiedlichen Presseberichten, Livetickern und Twitterkanälen entnommen.

13.01 Uhr: Die Polizei plant offenbar, die Demo zu spalten. Der linksradikale Block zu Beginn der Demo soll vom Rest des Aufzuges getrennt werden. Es habe „massive Straftaten“ gegeben, sagt die Polizei. So seien Menschen vermummt und mit Schutzkleidung passiv bewaffnet.

Bereits kurz nach Beginn der Demonstration kam es zu ersten organisierten Gewalttaten: Bewaffnete Vermummte drängelten sich in großer Zahl von außen mitten durch die friedliche Demonstration, wer im Weg stand und nicht schnell genug auswich, wurde zur Seite gestoßen. Der Zug wurde zweigeteilt, der vordere Teil komplett umringt und abgeriegelt – kein Vor und kein Zurück mehr für die mehreren hundert Eingekreisten. Protest gegen dieses rüpelhafte Verhalten wurde wiederum mit Schubsereien, Schlägen und Pfefferspray beantwortet.
So sieht es aus, wenn die Polizei einen großen Demonstrationszug „stoppt“ und den antikapitalistischen Block an seiner Spitze einkesselt. Begründung für den Einsatz: „Schwere Straftaten“, nämlich die Vermummung einzelner Teilnehmer_innen und das Mitführen „passiver Bewaffnung“.
Bewaffnung ist eigentlich dazu da, andere anzugreifen und zu verletzen. Bei der passiven Bewaffnung allerdings sollte man das Wort „passiv“ betonen und sich auf der Zunge zergehen lassen: So werden im deutschen Versammlungsrecht Kleidungsstücke und andere Gegenstände bezeichnet, die dazu dienen können, die Wirkung von Gewalttaten seitens der Exekutive abzuschwächen. Dabei gibt es einen großen Auslegungsspielraum. Helme werden z.B. dazu gezählt, manchmal Lederjacken – ein Stoß mit dem Schlagstock in die Nieren tut eben weniger weh, wenn er auf eine Leder- anstelle einer Baumwolljacke trifft – oder Schutzbrillen, die verhindern, dass Reizgas direkt in die Augen gelangt. Manchmal auch Regenkleidung, die nicht nur bei Regen, sondern auch bei Wasserwerfereinsätzen dafür sorgen kann, dass ihre Trägerin trocken bleibt. Am Samstag in Frankfurt also will die Polizei im antikapitalistischen Block viele Menschen ausgemacht haben, die sich mit derlei Ausrüstung gegen Polizeigewalt gewappnet und so gegen das Versammlungsrecht verstoßen haben.
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Feministische Kämpfe in Indien

Weil es gerade stark im öffentlichen Diskurs ist (z.B. hier und hier in der Tagesschau), kurz ein paar informative Links zur weiteren Information über die gerade stattfindenden feministischen Kämpfe in Indien. Leider kommen ja in den hiesigen Medien hauptsächlich die Forderungen nach Strafverschärfungen vor – dass es um sehr viel mehr geht zeigt das Interview mit Arundhati Roy sowie die Links.

- Indisches Nachrichtenportal mit Sonderseite zu Vergewaltigungen
- Kritisches indisches Portal mit vielen Texten indischer Autorinnen
- Women against sexual violence and state repression: hauptsächlich in ländlich geprägten Bundesstaaten Indiens aktives politisches Netzwerk

Against patriarchy, pro feminist struggles! Now and everywhere!!

PS: Leider konnten wir den Link zum Video der indischen Feministin nicht mehr finden, die die Forderung nach Strafverschärfung als kontraproduktiv bewertete und einen breiten gesellschaftlichen Diskurs über Gewalt, Patriarchat und Kapitalismus forderte. Wir freuen uns über Hinweise, z.B. per Kommentar.

Statt Weltuntergang: Widerstand

Auch wir haben die jüngsten Ereignisse in Chiapas mitverfolgt: Dazu ein Video und ein Text eines Genossen aus Mexiko unten.
Allerdings passiert nicht nur in Mexiko was. Beispielsweise findet gerade in Hamburg der Chaos Communication Congress des Chaos Computer Club statt – dort geht es unter dem Titel „Not my department“ unter anderem um staatliche Überwachung und deren Techniken, politische und technische Intervention dagegen und um die Unterstützung solch sinnvoller Instrumente wie Tor, freier Software und Verschlüsselungsmöglichkeiten. Hier eines von vielen Presseechos.

Die schweigenden Worte der Zapatistas

Die am vergangenenen Freitag erfolgten Aufmärsche der zapatistischen Bewegung sind symbolischer Ausdruck ihrer Stärke und Geschlossenheit.

Bereits im Vorfeld wurde gemutmaßt. Angedeutet. Gemunkelt. Es geschah also nicht gänzlich unerwartet, wenngleich der Überraschungseffekt nicht weniger schwach ausfiel. Der am vergangenen Freitag erfolgte Aufmarsch der zapatistischen Bewegung im südmexikanischen Bundesstaat von Chiapas war vor allem eines: ein Spiel der Symboliken, Bedeutungen und Interpretationen, kurz: ein klassischer Ausdruck zapatistischer Politik.
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Film und Diskussion: Catastroika

Hier als PDF-Dokument.

Während in Deutschland Sozialproteste hauptsächlich unter dem Maßstab
beschädigter Schaufensterschreiben öffentlich diskutiert werden, ist
die deutsche Regierung in Zusammenarbeit mit EU, IWF und Banken aus
ganz Europa gerade für die Verarmung der europäischen Bevölkerung
verantwortlich. Vor allem in Südeuropa lässt sich derzeit beobachten,
wie Millionen Menschen in bittere Armut gestürzt werden, inklusive
Hunger, fehlenden Medikamenten, Obdachlosigkeit, Perspektivlosigkeit.
Dabei spielt die private Bereicherung einiger weniger wie immer bei
solchen „Strukturanpassungen“ oder auch „Sparprogrammen“ eine große Rolle.

Die Gruppe von Debtocracy aus Griechenland analysiert die Verschiebung
von Staatseigentum in private Hände. Der Dokumentarfilm hatte allein
zwei Millionen Zuschauer_innen in Griechenland und wurde auf der
ganzen Welt gezeigt. Die Gruppe reist um die Welt um Informationen
über die Privatisierungen in Industrieländern zu sammeln und um
Hinweise auf die Zukunft Griechenlands nach dem massiven
Privatisierungsprogramm zu finden.

Wir zeigen den Film im griechischen Original mit (verbesserten)
deutschen Untertiteln und wollen danach mit euch drüber diskutieren.
Mit englischen oder anderen Untertiteln kann er kostenfrei unter
Creative-Commons-Lizenz auf catastroika.com gedownloadet werden.

Montag | 22.10 | 18:30h | Café Trauma

^While in Germany social protests are publicly discussed mainly on the
aspect of broken store windows, the German government in collaboration
with the European Union, the IMF and banks all over Europe is
responsible for the depletion of the european population. Especially
in Southern Europe millions of people are dumped to poverty, including
hunger, lack of medicaments, homelessness, lack of prospects. At the
same time with the ’structural adjustments‘ or ‚austerity deals‘ comes
private enrichment as usual.

The greek creators of Debtocracy, a documentary with two million views
broadcasted from Japan to Latin America, analyze the shifting of state
assets to private hands. They travel round the world gathering data on
privatization in developed countries and search for clues on the day
after Greece?s massive privatization program.

We show the movie in its greek original (unfortunately there is no
other version) with german subtitles and want to discuss it afterwards
with you. With its english or other subtitles you can download it for
free under Creative Commons License on catastroika.com. Non-german
speakers and students of german language are welcome!

Monday | 22.10 | 18:30h | Café Trauma

Blockupy Nachtrag: Goldene Kamera für Maredo-Geschäftsführer

turn*left Frankfurt berichtet über unsere gemeinsam mit der Linkspartei im Rahmen der Blockupy-Aktionstage organisierte Verleihung der Goldenen Kamera. Diese wurde dem Geschäftsführer des Maredo-Restaurants in der Fressgass‘ für seine „herausragende Bekämpfung der Rechte von Arbeiter_innen“ überreicht.

„Ein rundum gelungenes Social Event mit Starauftritt der Restaurantleitung, einer flammenden Laudatio und nicht zuletzt einer wunderbaren Law&Order Performance der anwesenden Polizei.“ – dem können wir uns nur voll und ganz anschließen!

Bericht
Die Laudatio:

Weiteres zur Maredo-Soli: blogsport, facebook

Copupy Frankfurt – They did it!

FAZ, 20.05.2012:

„Frankfurt ist das Reich der Banker. An diesem Wochenende mussten sie es räumen – zum allerersten Mal. Das tut weh!“

Vier aufwühlende und anstrengende Tage liegen hinter uns. Vier Tage, in denen ein entfesselter Sicherheitsstaat sein hässliches Gesicht zeigte: Tausende Stadtverbote, hunderte Ingewahrsamsnahmen, willkürliche Durchsuchungen und Kontrollen in der ganzen Stadt und auf der Anreise sprachen eine deutliche Sprache. Die temporäre Aufhebung der Versammlungsfreiheit stellte uns vor ungeahnte Aufgaben und verhinderte Vieles. Und dennoch blicken wir mit einem guten Gefühl auf die vergangenen vier Tage zurück: Wir waren trotz Verbot da – und in der Stadt ging dank der tätigen Mithilfe der Polizei nichts mehr! Der Normalbetrieb war für einige Tage ausgesetzt, während die Provokationsstrategie von Stadt und Polizei ins Leere lief. Mit vielen Freundinnen und Freunden aus Europa und darüber hinaus konnten wir uns verständigen, Erfahrungen des gemeinsamen Widerstandes sammeln. Und mit einer großen, stimmungsvollen und entschlossenen Demonstration konnten wir unsere Inhalte nach Frankfurt, in eines der Zentren der autoritären Sparpolitik, tragen und Kraft für die anstehenden Auseinandersetzungen sammeln.

Das war erst der Anfang! Ihr werdet von uns hören!

Bis dahin sagen wir Danke! Thanx! ευχαριστώ! Grazie! Merci! ¡Gracias! allen Menschen, die mit uns in Frankfurt waren, den lokalen Strukturen & Zentren, dem EA, den Sanis, den Häusern, den Autofahrer_innen, Schlafplatzanbieter_innen, Vokühelfer_innen und allen die sonst noch geholfen, spontan eingesprungen und die Proteste somit möglich gemacht haben! Vielen, vielen Dank!

Blockupy Frankfurt: Versprochen, gehalten? (Erklärung der Interventionistischen Linken)

Kleine Presseschau:
FR: Spottgesänge für die Polizei
Financial Times: Die Ruhe vor dem Turm
FR: Kostümierter Protest
taz: Frohsinn schlägt Härte
taz: Ein fatales Signal
Neues Deutschland: „Alles gegeben, alles gewonnen“
Spiegel: Rave gegen das System
ZDF Heute: Blockupy Frankfurt (17.05.2012)
Hessenschau: Busse gestoppt

PS:
hr-online:

Joachim Stoll, Vorsitzender des Einzelhandelsverbands, sprach von Einbußen in Höhe von zehn Millionen Euro allein am Samstag. Die Läden hätten an diesem Tag nur 40 bis 85 Prozent ihres normalen Geschäfts gemacht. Auch am Freitag und am Mittwoch seien die Umsätze schwach gewesen, sagte Stoll.

Blockupy Mobivideo

Schickes Blockupy Mobi-Video von turn*left

M31: Katze steigt in Kiste

Sooo cute!

m31 banner

Wir gratulieren: 40 Jahre ak!

Busse nach Brokdorf | Tickets im Roten Stern

Ab dem 11. Juni werden wir das AKW Brokdorf blockieren. Aus Marburg könnt ihr mit dem Bus zu den Blockaden fahren. Tickets bekommt ihr im Antiquariat Roter Stern.
Infos: Block Brokdorf

…und so könnte in 30 Jahren über die Aktion berichtet werden

IL-Erklärung zu Castor Schottern

An alle, die mit uns geschottert haben … … an die, die zukünftig schottern … und einiges mehr wollen.

Eine Erklärung der Interventionistischen Linken (IL) zur Kampagne Castor Schottern und den Grundlagen künftiger interventionistischer Praxis.

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Auf ein Neues: Mahnwache gegen Atomkraft

wie jeden Montag 18.00h Elisabeth-Blochmann-Platz

Für den sofortigen Ausstieg aus der Atompolitik

Energiekonzerne enteignen und vergesellschaften.

Es reicht! Seit Jahrzehnten sind die Risiken der Atomkraft bekannt. Der Super-GAU von Tschernobyl ist weniger als 25 Jahre her und schon wieder gibt es eine Atomkatastrophe mit nicht absehbaren Folgen und menschlichem Leid. Das Desaster in Japan verdeutlicht einmal mehr: Die Atompolitik steht im Widerspruch zu den Lebensinteressen der Menschheit. Trotzdem wird in Deutschland an der Atomenergie festgehalten. Während schon der rot-grüne „Atomkonsens“ den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke auf lange Zeit festschrieb, wird das schwarz-gelbe Moratorium daran erst recht nicht viel ändern.

Wer Atomkraftwerke loswerden will, muss die Konzerne entmachten.

Die Ursache für diesen Skandal liegt nicht nur in der Technikgläubigkeit oder der Skrupellosigkeit einiger Entscheidungsträger_innen. Sie liegt vor allem darin, dass die großen Energieerzeuger E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall profitorientierte Konzerne sind. Denn der Betrieb von Atomkraftwerken ist ein lohnendes Geschäft mit Milliardengewinnen. Die Entscheidungen in den Konzernen fällen wenige Manager_innen unter dem Zwang der Profitmaximierung – die Auswirkungen aber betreffen alle. Diese Energiepolitik ist antidemokratisch. (mehr…)

8. März Frauenkampftagdemo in Marburg voller Erfolg!

An die 500 Menschen gingen unter dem Motto „My body my choice reloaded“ auf die Straße

Gemeinsam gingen wir zum 100-jährigen Bestehen des internationalen Frauenkampftages am 8. März in den Abendstunden zur Demonstration „My body my choice reloaded“ für einen radikalen Feminismus auf die Straße. So zogen 500 Menschen bei guter Stimmung durch die Stadt. Die Demo war an diesem Tag wahrscheinlich die größte in der BRD zum Frauenkampftag und für Marburger Verhältnisse auf jeden Fall ein voller Erfolg.
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Videos und Berichte zu „Castor? Schottern!“

Im Wendland dauern die Proteste gegen den Castor-Transport an: Durch eine Vielzahl verschiedener Aktionen konnte der Zug immer wieder gestoppt und verzögert werden und ist immer noch nicht in Gorleben angekommen. Bereits jetzt dauert der Transport länger als alle vorherigen und ein Ende ist nicht in Sicht. Auch wir beteiligen uns weiter an den Protesten. Denn einem Wirtschaftssystem, in dem die Gesundheit aller weniger gilt als die Profitinteressen einer kleinen Gruppe und einem Staat, der diese Profitinteressen rücksichtslos durchsetzt, sagen wir den Kampf an!

Unser Fokus lag dabei auf der bundesweiten Kampagne „Castor? Schottern!“, an deren Aktion am vergangenen Sonntag über 4.000 Menschen teilnahmen, um gemeinsam die Gleise vom Schotter zu befreien. Durch die Entschlossenheit und die gute Vorbereitung aller Beteiligten ist es uns dabei an mehreren Stellen gelungen, auf die Castor-Schiene zu kommen und diese zu beschädigen. Vielen Dank dafür an alle, ihr wart super!
Dies gilt vor allem in Anbetracht der massiven Gewaltexzesse von Polizeiseite. Insgesamt wurden durch den vollkommen enthemmten Polizeiapparat mehr als 1000 Menschen verletzt. Allen verletzten GenossInnen wünschen wir viel Kraft und Gesundheit, lasst euch nicht unterkriegen!
Nach dem Ende der Proteste gegen den diesjährigen Castor-Transport wird es wichtig sein, die gemachten Erfahrungen auszuwerten, um an die Erfolge anknüpfen und Schwächen verbessern zu können. Bis dahin haben wir einige Videos und Berichte über die Aktion „Castor? Schottern!“ aus verschiedenen Medien zusammengestellt.

Berichte
taz: Massenhafte Selbstermächtigung
Spiegel Online: „Atomtransport ins Chaos“

Videos
Spiegel TV: Castor 2010: Kampf um Castor-Strecke

Leftvision: „Castor schottern“ und die Anti-Atom Proteste am 6/7.11.2010

graswurzel.tv: Polizeigewalt bei Castor Schottern

Castor Schottern Mobiclip Nr. 2

Mobilisierungsveranstaltung zur Kampagne Castor? Schottern! in Marburg am 22.10. 18.00h Alte Mensa