Archiv der Kategorie 'Castor'

Der Widerstand ist Klasse!

SCHOTTERLETTER 2011 – Ausgabe 5

+++ Neuer Castor-Rekord: Längster Castor-Transport nach Gorleben +++ Polizei
stoppt Aktivist_innen mehrfach gewaltsam +++ Schottern braucht Schotter – hilf
mit! +++ Alle Infos: http://www.castor-schottern.net

Die letzten Tagen haben gezeigt: Die Anti-Atom-Bewegung hat sich vom
„Pseudo-Atomausstieg“ der Bundesregierung nicht einlullen lassen, und der
Widerstand stellt ein atomares Endlager in Gorleben in Frage. Unsere
Hochachtung gilt allen Aktivist_innen, die sich in den letzten Tagen dem Castor
entgegengestellt haben – insbesondere den vier Bäuer_innen, die mit ihrer
Pyramide auf den Schienen in Hitzacker das Technik-Team der Polizei zur Aufgabe
gebracht haben. Chapeau!

Im Rahmen der Kampagne „Castor? Schottern!“ waren an drei aufeinanderfolgenden
Tagen insgesamt deutlich über 1.000 Aktivist_innen unterwegs, um die Schiene
im Wendland für den Castor-Zug unbefahrbar zu machen. Dabei sahen sie sich
wieder massiver Polizeigewalt ausgesetzt, ohne sich davon von ihrem Ziel
abhalten zu lassen. Eine ausführliche Auswertung der Kampagne mit ihren
Erfolgen und Misserfolgen wird in Kürze folgen. Aber schon jetzt können wir
uns über die vielfältigen und kreativen Aktionen freuen – ihr seid toll!

Noch können wir nicht absehen, wie wir die Kampagne finanziell abschließen
werden. Doch unsere Solidarität gilt insbesondere dem Camp Dalehm, das
kurzfristig nach dem Verbot von Camp Dumstorf entstanden ist. Falls nicht
ausreichend Campbeiträge zusammenkommen, wollen wir als Kampagne dazu
beitragen, dass niemand auf ihren_seinen Kosten sitzen bleibt. Deshalb die
Bitte an alle, die es sich leisten können: Macht den Anti-Atom-Widerstand
möglich, indem ihr für die Kampagne spendet.

„Castor? Schottern!“-Spendenkonto:
Castor Schottern
Konto: 1120074500
BLZ: 43060967 (GLS Bank)

Wir melden uns wieder, wenn die Auswertung steht – und erst recht, wenn der
nächste Castor rollt!

Eure Kampagne „Castor? Schottern!“

Auf zum Castor 2011! Busse aus Marburg

Nächste Woche geht es wieder los: Ein neuer Castortransport soll nach Gorleben gebracht werden. Das Anti-Atom-Plenum Marburg organisiert wieder Busse ins Wendland.

Busse zur Demo am Samstag:
ab Marburg: 03.45 Uhr (unter der Autobahnbrücke am Hauptbahnhof)
ab Cölbe: 04.00 Uhr (Haltestelle Sägewerk)
(Rückfahrt im Anschluss an die Demo, genaue Uhrzeit folgt)

Tickets für den Samstagsbus

Busse zu den Camps am Freitag
ab Marburg: 8.00 Uhr (unter der Autobahnbrücke am Hauptbahnhof)
(Bus fährt nicht zurück)
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Castor? Schottern!

Auch in diesem Jahr steht trotz der Messung von erhöhten Strahlenwerten am Zwischenlager in Gorleben erneut ein Castortransport an. Darauf haben letzten Samstag auch schon kletteraffine AktivistInnen in Marburg aufmerksam gemacht:


(Photo: Frederik Köller)

Deswegen heißt es auch dieses Jahr: Castor? Schottern! Im Vorfeld könnt ihr euch bei zwei Veranstaltungen alle wissenswerten Infos holen und euch auch aktionistisch fit machen.
Am Montag, den 14.11. findet um 20 Uhr eine gemeinsame Informations- und Mobilisierungsveranstaltung mit dem Anti-Atom-Plenum Marburg statt (den Ort geben wir so schnell wie möglich bekannt). Hier erfahrt ihr alles wichtige rund um die geplanten Aktionen im Wendland (sowohl von Castor? Schottern! als auch von X-tausendmal quer und anderen), wie ihr hinkommt, was ihr mitnehmen müsst, wo ihr schlafen könnt usw…

Am Samstag, den 19.11. gibt es, ebenfalls gemeinsam mit dem Anti-Atom-Plenum, ein Aktionstraining, in dem ihr lernen könnt, wie man zu den Punkten kommt, an denen blockiert oder geschottert wird, was man dann tun muss, wie man sich ggf. wegtragen lassen kann. Geklärt wird auch, was eine Bezugsgruppe ist und warum sie zu den ‚Must-Have‘ bei allen politischen Aktionen zählt. Außerdem gibt es Raum, um im Vorfeld über die eigenen Ängste zu reden und sich klar zu werden, welche der vielen im Wendland möglichen Widerstandsform die Richtige für einen ist! Los geht das ca. 7-stündige Training (natürlich mit Pause) um 11h in den Räumen von Arbeit und Bildung im Krummbogen 3. Bitte meldet euch möglichst vorher an unter info@anti-atom-marburg.de.

Außerdem werden aus Marburg wieder Busse fahren: Sowohl am Freitag, den 25.11. als auch am Samstag, den 26.11.. Alle die sich an den Aktivitäten entlang der Schienenstrecke zwischen Lüneburg und Dannenberg beteiligen wollen, sollten definitiv spätestens mit dem Bus am Freitag fahren, noch besser ist es aber, wenn ihr schon am Donnerstag kommt. Dann bleibt nämlich mehr Zeit, sich auf die Aktionen einzustellen und vorzubereiten. Der Bus am Samstag eignet sich vor allem für diejenigen, die nur zur Großdemo/Kundgebung am Samstag wollen, der Bus wird daher hinterher wieder zurückfahren. Karten gibt’s über www.anti-atom-marburg.de.

Weitere Infos zum Schottern findet ihr unter:
http://www.castor-schottern.net/

Brokdorf: Revision verschoben – Keine Massenblockaden an Pfingsten! Demonstration findet statt

+++ AKTUELL: Massenblockaden an Pfingsten finden nicht statt +++ Camp ist trotzdem geöffnet +++ Einladung ins Aktionscamp zur gemeinsamen Planung und Diskussion +++ Demo am AKW Brokdorf am 12.06. um 6 vor 12 (ab Groß Wisch, Shuttle ab Bhf. Glückstadt) +++

Wie wir seit gestern Abend wissen, hat e.on die Revisionsarbeiten am AKW-Brockdorf auf den 15. Juni verschoben. Die fadenscheinige Begründung, die Netzstabilität über Pfingsten sei bedroht, ist mehr als lächerlich. Viel naheliegender ist es, dass die angekündigten Massenblockaden Anlass für diese Entscheidung sind.
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Infos und Aktionstraining für Blockdorf

Don‘t miss:

Aktionstraining: Samstag 4. Juni, 12 Uhr im Gebäude von Radio Unerhört in der Rudolf-Bultmann-Str. 2b.
Info-Veranstaltung: Dienstag 7. Juni, 19 Uhr im zentralen Hörsaalgebäude, zusammen mit dem Anti-Atom-Plenum und allen Infos zu den Blockaden der Anti-AKW-Bewegung.

Busse nach Brokdorf | Tickets im Roten Stern

Ab dem 11. Juni werden wir das AKW Brokdorf blockieren. Aus Marburg könnt ihr mit dem Bus zu den Blockaden fahren. Tickets bekommt ihr im Antiquariat Roter Stern.
Infos: Block Brokdorf

…und so könnte in 30 Jahren über die Aktion berichtet werden

11. Juni: AKW Brokdorf blockieren!

Block Brokdorf – Stilllegung selber machen – sofort und alle!

Mitte Juni nehmen wir den Atomausstieg selbst in die Hand: Massenhaft werden wir das AKW Brokdorf blockieren. Wir glauben nicht an die Unterscheidung von “alten” und “neuen”, von “unsicheren” und “sicheren” AKWs. Unser gemeinsames Ziel ist die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke.

Mit einer Blockade im Juni können wir in Brokdorf Revisionsarbeiten behindern, die für den Weiterbetrieb des Kraftwerks notwendig sind. Gleichzeitig machen wir zum Ende des Moratoriums deutlich, dass wir nichts anderes akzeptieren werden, als den Sofortausstieg aus der Atomkraft. Wir begeben uns auf die Zufahrtsstraßen und lassen uns weder aufhalten noch vom Blockadeziel abbringen. Zu Tausenden machen wir die Zufahrtsstraßen dicht und werden sie nicht freiwillig verlassen. Wir sind entschlossen zu bleiben!

(weiterlesen auf www.block-brokdorf.org)

IL-Erklärung zu Castor Schottern

An alle, die mit uns geschottert haben … … an die, die zukünftig schottern … und einiges mehr wollen.

Eine Erklärung der Interventionistischen Linken (IL) zur Kampagne Castor Schottern und den Grundlagen künftiger interventionistischer Praxis.

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Auf ein Neues: Mahnwache gegen Atomkraft

wie jeden Montag 18.00h Elisabeth-Blochmann-Platz

Für den sofortigen Ausstieg aus der Atompolitik

Energiekonzerne enteignen und vergesellschaften.

Es reicht! Seit Jahrzehnten sind die Risiken der Atomkraft bekannt. Der Super-GAU von Tschernobyl ist weniger als 25 Jahre her und schon wieder gibt es eine Atomkatastrophe mit nicht absehbaren Folgen und menschlichem Leid. Das Desaster in Japan verdeutlicht einmal mehr: Die Atompolitik steht im Widerspruch zu den Lebensinteressen der Menschheit. Trotzdem wird in Deutschland an der Atomenergie festgehalten. Während schon der rot-grüne „Atomkonsens“ den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke auf lange Zeit festschrieb, wird das schwarz-gelbe Moratorium daran erst recht nicht viel ändern.

Wer Atomkraftwerke loswerden will, muss die Konzerne entmachten.

Die Ursache für diesen Skandal liegt nicht nur in der Technikgläubigkeit oder der Skrupellosigkeit einiger Entscheidungsträger_innen. Sie liegt vor allem darin, dass die großen Energieerzeuger E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall profitorientierte Konzerne sind. Denn der Betrieb von Atomkraftwerken ist ein lohnendes Geschäft mit Milliardengewinnen. Die Entscheidungen in den Konzernen fällen wenige Manager_innen unter dem Zwang der Profitmaximierung – die Auswirkungen aber betreffen alle. Diese Energiepolitik ist antidemokratisch. (mehr…)

Von Kühl- und Schweinesystemen

Die Katastrophe in Japan verdeutlicht einmal mehr:
Atomkraftwerke sind scheiße. Wer sie loswerden will, muss die Konzerne entmachten.

Wir haben es doch alle gewusst
Dass Atomkraftwerke nicht nur strahlenden Abfall produzieren, der die Menschheit noch über Jahrtausende beschäftigen wird, sondern auch in die Luft fliegen können: Das weiß seit Tschernobyl wohl wirklich jedes Kind. Die deutsche Atomlobby ist allerdings relativ erfolgreich mit der Behauptung, ihre Kraftwerke seien selbstverständlich die sichersten der Welt. Nun handelt es sich bei Japan um das Land mit dem drittgrößten Bruttoinlandsprodukt der Erde – ein hochentwickeltes Industrieland, stinkreich und weltpolitisch ein Spitzenplayer (G7, G8, G20…). Gerade die japanische Hochtechnologie wird global gehandelt. Japan und Deutschland teilen also nicht nur die faschistische Vergangenheit, sondern auch die führende Rolle in der imperialen Weltordnung der Gegenwart. Dass deutsche Kraftwerksbaumeister irgendwie talentierter sein sollen als japanische ist offensichtlich Unfug.

Regierung und Vernunft: Zwei paar Schuhe
Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat im vergangenen Jahr entschieden, den Stromkonzernen den verlängerten Weiterbetrieb ihrer AKWs zu gestatten. Die sind nunmal bereits gebaut und können zur fleißigen Geldvermehrung genutzt werden. Da lässt sich eine „wirtschaftsnahe“ Regierung nicht lumpen und handelt wider alle Vernunft, wenn‘s denen auf der Sonnenseite der Klassengesellschaft noch mehr Reichtum beschert. Auch wenn sie gerade viel dafür tun, das vergessen zu machen: Der rotgrüne „Atomausstieg“ der Schröder/Fischer-Regierung war unterm Strich nicht viel besser. Er war ein fauler Kompromiss, der vor allem den Interessen der Energiekonzerne diente und die Antiatombewegung schwächen sollte. Die Grünen-Spitze rief sogar dazu auf, sich nicht an den Protesten gegen die Castortransporte zu beteiligen.
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Videos und Berichte zu „Castor? Schottern!“

Im Wendland dauern die Proteste gegen den Castor-Transport an: Durch eine Vielzahl verschiedener Aktionen konnte der Zug immer wieder gestoppt und verzögert werden und ist immer noch nicht in Gorleben angekommen. Bereits jetzt dauert der Transport länger als alle vorherigen und ein Ende ist nicht in Sicht. Auch wir beteiligen uns weiter an den Protesten. Denn einem Wirtschaftssystem, in dem die Gesundheit aller weniger gilt als die Profitinteressen einer kleinen Gruppe und einem Staat, der diese Profitinteressen rücksichtslos durchsetzt, sagen wir den Kampf an!

Unser Fokus lag dabei auf der bundesweiten Kampagne „Castor? Schottern!“, an deren Aktion am vergangenen Sonntag über 4.000 Menschen teilnahmen, um gemeinsam die Gleise vom Schotter zu befreien. Durch die Entschlossenheit und die gute Vorbereitung aller Beteiligten ist es uns dabei an mehreren Stellen gelungen, auf die Castor-Schiene zu kommen und diese zu beschädigen. Vielen Dank dafür an alle, ihr wart super!
Dies gilt vor allem in Anbetracht der massiven Gewaltexzesse von Polizeiseite. Insgesamt wurden durch den vollkommen enthemmten Polizeiapparat mehr als 1000 Menschen verletzt. Allen verletzten GenossInnen wünschen wir viel Kraft und Gesundheit, lasst euch nicht unterkriegen!
Nach dem Ende der Proteste gegen den diesjährigen Castor-Transport wird es wichtig sein, die gemachten Erfahrungen auszuwerten, um an die Erfolge anknüpfen und Schwächen verbessern zu können. Bis dahin haben wir einige Videos und Berichte über die Aktion „Castor? Schottern!“ aus verschiedenen Medien zusammengestellt.

Berichte
taz: Massenhafte Selbstermächtigung
Spiegel Online: „Atomtransport ins Chaos“

Videos
Spiegel TV: Castor 2010: Kampf um Castor-Strecke

Leftvision: „Castor schottern“ und die Anti-Atom Proteste am 6/7.11.2010

graswurzel.tv: Polizeigewalt bei Castor Schottern

Tickets für den Bus am Freitag kaufen! Marburg goes Metzingen

1. Tickets für den Bus am Freitag kaufen
Wir empfehlen noch einmal dringend sich Tickets für die Busse zu besorgen. Insbesondere für den Bus am Freitag. Das erspart uns viel Stress und ihr könnt euch die besten Pennplätze sichern. Buchung für die Tickets hier: http://anti-atom-marburg.de/camp-bus-freitag

2. Anreiseempfehlung: widerStands-Nest Metzingen
Auf www.castor-camps.net findet ihr eine Anreiseempfehlung für Menschen aus Hessen für das widerStands-Nest Metzingen.

[Castor] Wir empfehlen: Mit dem Bus am Freitag anreisen

Wir empfehlen allen schon früher ins Wendland zu reisen. Es gibt einen Bus aus Marburg, der schon am Freitag fährt. Dann könnt ihr es euch in den Camps schon gemütlich machen, an den Plena teilnehmen und schonmal das Wendland Feeling geniessen. Eine Übersicht zu den Camps findet ihr hier: Castor Camps

Tickets für den Bus am Freitag könnt ihr beim Anti-Atom-Plenum Marburg buchen

Alternativer Stadtrundgang am 22.10.

Wir beteiligen uns an der Alternativen Orientierungseinheit der LiFa mit einem Stadtrundgang, den wir in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Marburg anbieten und zu dem wir euch sehr herzlich einladen möchten. Zwei Vertreter der Geschichtswerkstatt Marburg werden versuchen, euch die Geschichte dieser Universitätsstadt auf eine etwas andere Art – nämlich kritisch und „von unten“ – nahezubringen. Schwerpunkt wird v.a. das 20. Jh. sein. Schlagworte: Burschenschaften, Faschismus, Universität, Modernisierung.
Vorgänger und Darbieter: Thomas Werther und Albrecht Kirschner.
Treffpunkt: Fr., 22.10.2010, 14.00 Uhr vor dem Haupteingang des Bahnhofs!

Ebenfalls am Freitag bieten wir eine Informationsveranstaltung zur Kampagne Castor? Schottern! an. Diese Veranstaltung findet um 18.00 Uhr in der Alten Mensa (neben dem Oberstadtaufzug) statt. Im Anschluss gibt es leckeres VoKü-Essen gegen Spende. Wir hoffen, viele von Euch bei den beiden Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!

Castor Schottern Mobiclip Nr. 2

Mobilisierungsveranstaltung zur Kampagne Castor? Schottern! in Marburg am 22.10. 18.00h Alte Mensa

Camps im Wendland

Zum vergrößern Rechtsklick, Grafik anzeigen

Bus Tickets ins Wendland ab jetzt!

via Anti-Atom-Plenum Marburg

Der Ticketverkauf für die Busse aus Marburg zu Anti-Castor-Demo in Dannenberg und den Blockaden im Wendland startet.

Nach der Umzingelung des Atomkraftwerks in Biblis im Frühjahr und der Fahrt zur großen Anti-Atom-Demo in Berlin heißt es jetzt für alle in Marburg und Umgebung „Auf ins Wendland!“

Das Anti-Atom-Plenum Marburg organisiert Busse zur Demo in Dannenberg.
Der Fahrplan für die Busse sieht wie folgt aus:

Abfahrtszeiten am 6.11. nach Dannenberg
06:00 Treffpunkt Marburg Hbf Bushaltestelle bei Taxi Unicar
06:15 Treffpunkt Cölbe Bushaltestelle Sägewerk

Rückfahrt nach Marburg für diejenigen, die nicht zu den Blockaden bleiben
18:00 Dannenberg (Treffpunkt wird im Bus bekannt gegeben)

Die Preise

Frühbucherrabatt bis bis 24. Oktober:
Hin- und Rückfahrt: Normal: 26€, Ermäßigt: 16€, Kinder bis 12 Jahre: 0€
Nur Hinfahrt: Normal: 13€, Ermäßigt: 8€, Kinder bis 12 Jahre: 0€

Spätbucher ab 25. Oktober:
Hin- und Rückfahrt: Normal: 32€, Ermäßigt: 22€, Kinder bis 12 Jahre: 0€
Nur Hinfahrt: Normal: 16€, Ermäßigt: 11€, Kinder bis 12 Jahre: 0€

Online-Tickets kannst Du hier reservieren.

Tickets gibt es in den nächsten Tagen auch im Antiquariat Roter Stern (Am Grün 28) in Marburg zu kaufen.

Castor Schottern Mobiclip Nr.1

Der Widerstand gegen den Castor-Transport war schon immer kreativ, bunt und vielfältig. Diesmal kommt die Kampagne Castor? Schottern! dazu.

Massenzeitung Castor Schottern erschienen

Hier könnt ihr sie runterladen
Und natürlich hier: http://www.castor-schottern.org

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