Soliparty gegen staatliche Repression

Soliparty für von staatlicher Repression betroffene Genoss_innen

Emanzipatorische Politik sieht sich früher oder später mit staatlicher Repression konfrontiert. Es kommt zu Angriffen auf Personen und Projekte, deren Handlungen und Äußerungen sich gegen die herrschenden Verhältnisse richten. Dabei hat Repression verschiedene Gesichter: Überwachung durch beispielsweise dem Abhören von Telefonen, Prügelattacken und Festnahmen auf Demonstrationen, angedrohte und tatsächlich vollzogene Gefängnisstrafen. Eine entscheidende Funktion staatlicher Repression ist die Abschreckung und Einschüchterung nicht nur der direkt von ihr betroffenen Personen, sondern ebenso anderer Menschen, die sich gegen die manifestierten Unterdrückungs- und Herrschaftsverhältnisse wie beispielsweise Patriarchat, Kapitalismus oder Nation wehren (wollen).

Solidarität ist eine Waffe!

Aber wir kapitulieren nicht! Dem Versuch emanzipatorische Ideen auszuschalten gilt es entgegenzutreten. Das Unterstützen und Auffangen von Genoss_innen in den eigenen Strukturen spielt dabei eine wichtige Rolle. Ein Teil dessen ist auch die Mithilfe finanzielle Folgen zu tragen. Rechtlicher Beistand, Prozesskosten und Strafgelder müssen aufgebracht werden.

Solidarität muss praktisch werden!

Darum feiern! Mit den Einnahmen der Party wollen wir von staatlicher Repression betroffene Genoss_innen unterstützen. Gleichzeitig wollen wir ihnen Rückhalt geben sich – auch juristisch – nicht kleinkriegen zu lassen.

Freitag, den 15.02. im Havanna8 um 22 Uhr