Kommt zum antikapitalistischen / antimilitaristischen Block auf der 28.März-Demo

Treffpunkt/Auftakt: 12 Uhr am Hbf Kasierstraße/Elbestraße

Zu diesem kämpferischen antikapitalistisch-antimilitaristischen Block laden ein: das regionale NoNato-Aktionskomitee, Gruppen der Interventionistischen Linken (iL) aus Rhein-Main, Mittelhessen und Mittel- und Süddeutschland, Gruppen aus der Erwerbslosen- und Hartz IV Bewegung, antikapitalistische und antifaschistische Gruppen.
Unser Block steht für die Absage an den „Rettungspakt für Deutschlad“, für den Kampf gegen Militarismus und Krieg – und dafür, nicht auf den Staat zu vertrauen, sondern die Sache selber in die Hand zu nehmen. Um auf der ansonsten wohl ziemlich gewerkschaftlich und Linkspartei dominierten Demo eine starke und linksradikale Note zu prägen ist unser Treffpunkt so gewählt um entsprechend weit vorn die Demo anzuführen.
Wir werden dort mit eigenem Lauti und einem Fronttranspi „Die Krise heißt – Kapitalismus – ist Krieg. Für die soziale Revolution“ präsent sein.

Kapitalismus heißt Krieg, globale Ausbeutung und Ungleichheit!
Die Krise verschärft Unsicherheit und treibt die globale Konkurrenz an und führt zu neuen Spaltungen. Diese sind Nährboden autoritärer Lösungen. Damit einher geht eine permanente Kriegs- und Interventionspolitik aller Staaten, die um die globale Vorherrschaft ringen. Standortnationalismus und protektionistische Tendenzen der ‘Mitte’ können auch ‘völkische’ Antworten der Rechten auf die Krise stärken. Dagegen müssen wir nach transnationalen Wegen des Widerstands und der Solidarität suchen.

* Globale Solidarität statt globaler Kapitalismus!
* Bekämpfung der Armut statt Bekämpfung der Armen!
* Auflösung der Nato! Weltweite Abrüstung statt weiterer Militarisierung!

Wenn die Herrschenden eine „Neugründung des Kapitalismus“ (Sarkozy und Merkel) fordern, sagen wir: Der Kapitalismus kann die globalen Probleme wie Armut, Unsicherheit, Klimawandel und Umweltzerstörung, Kriege und Demokratieabbau nicht lösen – er verursacht sie! Da hilft auch kein Appell an die Politik und der Glaube an den Staat. Unsere Kämpfe für die konkreten Verbesserungen unserer Lebensbedingungen sind Ausgangspunkt für eine grundsätzlich andere, globale Gesellschaftsordnung – jenseits von Krise und Kapitalismus!

Klassenkampf statt Sozialpartnerschaft! Politischer Streik gegen die Krisenfolgen!
Gegen die Krisenfolgen – für eine Welt ohne Kapitalismus:
Gemeinsam gegen Standortkonkurrenz – für globale Solidarität!

WIR ZAHLEN NICHT FÜR EURE KRISE!
EINE WELT ZU GEWINNEN —
JENSEITS VON KRISE, KRIEG UND KAPITALISMUS!
SO WIE ES IST, BLEIBT ES NICHT.